Hast du dich eigentlich schon mal gefragt, wie sehr dein Leben sich in einem Jahr verändert? Vor allem, wenn du das Gefühl hast, doch gerade erst geboren zu sein, noch so viel vor dir zu haben. Und plötzlich - wie aus dem Nichts - steht Ausbildung, Abitur, Studium vor der Tür. Nicht einmal angeklopft haben sie.

Zeit kann man zwar messen, man kann sie von der Uhr ablesen, man kann einen Zeitpunkt nutzen, um sich zu verabreden. Aber Zeit fühlen? Das kann man nicht. Erst, wenn man sich einen Moment nimmt und zurückblickt, vielleicht auf eine prägnante Erinnerung stößt, wird einem klar, wie viel sich verändert hat.

Man sieht selbst anders aus, man hat viele seiner Ansichten geändert,  man hat viele neue Menschen kennengelernt, man hat viele Menschen im Streit verloren. 

Ich merke, wie sehr zu mir fehlst. Du bist zwar da, aber es wird niemals mehr so werden wie es einmal war. 

Das einzige, was bleibt, sind Erinnerungen.

Die Zeit kannst du nicht fühlen. Du kannst sie messen, aber nicht stoppen, du kannst ihr nicht entfliehen. Ganz gleich, ob du einen Moment schnell hinter dich bringen willst oder ihn am liebsten für eine Ewigkeit erleben willst - du kannst die Zeit nicht stoppen, du kannst nicht fühlen, wie schnell sie vergeht, wie viel sie an dir verändert. 

 

ZEIT,

DIE MAN SICH NIMMT,

IST ZEIT, DIE EINEM ETWAS GIBT

 

21.6.15 16:40, kommentieren

caught down in the middle

12.8.14 22:13, kommentieren

Ich hör sie reden, doch nichts sagen

Die Frage ist doch - fressen oder gefressen werden?

Wenn man tagtäglich viele Stunden mit den gleichen Menschen verbringt, fängt man an zu glauben, man kennt sie. 

Dann - nach einer Zeit ohne diese Menschen beginnst du festzustellen, wie alleine doch eigentlich doch bist.

Wer ist wirklich da, wenn's drauf ankommt? Wer ist da, um zuzuhören und nicht nur, um mit dir etwas zu unternehmen, weil die erste Wahl grad nicht da ist. 

 

Dieses Gefühl von Isolation ist vielleicht zuerst schmerzlich und ernüchternd. Doch es ist das beste, um später klarzukommen.

Denn, wenn dieser Lebensabschnitt zu Ende geht, dann fragst du dich endgültig - Wer ist wirklich da?

Und dann siehst du außer das Gesicht im Spiegel vor dir niemanden.

12.5.14 21:16, kommentieren

Wie soll ich wissen,

wohin es geht,

wenn nicht mal ein lauer Wind weht?

Der mir gibt Richtung und Ziel;

verlang ich damit schon zu viel?

Alle haben ihren Platz

und sie funktionieren,

nur ich steh daneben,

weiß nicht, wie am besten zu agieren.

Ich fühl mich leer und gegenstandslos

Die Aufgabe sich selbst und seine Bestimmung zu finden

ist nicht leicht, doch dafür sehr groß.

 

Wie wird die Zuknft und wo gehöre ich hin?

Wer sagt mir,- machen meine Entscheidungen einen Sinn?

Die Zeit vergeht, nichts geschieht.

Doch irgendwann ist's wohl zu spät, ehe man sich versieht.

 

Ich bin kein Hellseher, 

tappe im Blinden.

Ich bin kein Vorzeigemensch,

versuche lediglich 

mich selbst zu finden.

written by Walkthrough

28.4.14 17:28, kommentieren

Whatfor?

Wofür ist die Liebe da, wenn sie nicht beständig ist und für Unheil sorgt?

Wofür sind Freunde da, wenn sie nur wissen, wo du bist, wenn es ihnen schlecht geht aber nicht nach dir fragen?

 

M U S I C was my first love and will be my last

music of the moment, music of the past. <3 

 

"Deine Freunde werden immer hinter dir stehen (wenn die Kugel von vorne kommt)!" 

 

Traue nur deinem Arsch, denn der steht als einziges wirklich immer hinter dir.

7.4.14 19:56, kommentieren

Musik

Alles endet, aber nie die Musik.

01.02.2014 - Prinz Pi

06.03.2014 - Capser 

 

NEXT STATION: Rock am Ring! 

 

Wenn der Bass den Takt deines Herzens kontrolliert, der Boden durch die springenden Menschen vibriert, eng an eng aneinander gedrängt - alle anders und doch in dem Moment für die Musik vereint.

 

-- Halt dem Druck stand. Lass es fließen. Wenn ein Kapitel sich öffnet, muss sich ein anderes schließen --

 

 

what now? 

am i wrong? For thinking that we could be something for real? 

Kein Plan, obs Liebe ist. Doch was es ist, ich hoff', dass es bleibt.

 

7.3.14 19:08, kommentieren

Weihnachten

Weihnachten steht bevor.

Heute viel zu viel Geld für viel zu viele Leute ausgeben.

Weihnachten ist Kommerz geworden.

Nicht mehr die Liebe steht im Mittelpunkt, sondern das Materielle - spiegelt traurigerweise die Ansicht vieler Menschen wider. 

 Es zählen nicht Freunde oder Familie, sondern das, was man besitzt.

Was ist nur aus uns geworden?

Ich glaube, ich werd noch zum Grinch.

6.12.13 18:11, kommentieren